Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Konzert

Sonntag, 15. September 2019, 18 Uhr

„schpil a frejlach“

Naschuwa

Ev. Johanniskirche, Johanniskirchplatz 1, 33615 Bielefeld

Eintritt frei!

Fröhlich, inspirierend, aber durchaus auch nachdenklich, wirkt das musikalische Programm der Musikgruppe „Naschuwa“. Es spannt einen weiten musikalischen Bogen, stellt unterschiedliche Seiten der jüdischen Musik-Kultur vor und schlägt Brücken  zum Hier und Heute. Neben der virtuosen Musik kommt auch der jüdische Humor nicht zu kurz.

Naschuwa, das sind:
Matthias Helms, Geige und Gesang
Tom Damm, Gitarren, Tabla
Rainer Ortner, Akkordeon
Thore Benz, Kontrabass

 

 

 

 

Lesung

Mittwoch, 18. September 2019, 18 Uhr

„Mehr Schwarz als Lila“

Lena Gorelik

Volkshochschule Bielefeld, Historischer Saal, Ravensberger Park 1

Eintritt frei

 

Lena Gorelik, deutsche Journalistin und Schriftstellerin mit russisch-jüdischer Herkunft liest aus ihrem neuesten Buch „Mehr Schwarz als Lila“.

Dieser Roman erzählt eindrucksvoll von den jugendlichen Freunden Alex, Paul und Ratte, der unglücklichen Liebe von Alex zu einem jungen Referendar. Auf einer Klassenfahrt nach Polen küsst Alex Referendar Spitzing am unpassendsten Ort der Welt, in der Gedenkstätte Auschwitz. Jemand fotografiert, das Bild geistert durchs Netz und plötzlich reden alle über Alex und die Jugend von heute ... .

Lena Gorelik erzählt von einer überforderten 17-Jährigen, die der Welt mit Witz und einer Spur notwendigem Stolz gegenübertritt. Wie nebenher wirft die Autorin Fragen auf - wie kann man Geschichte vermitteln, wie Erinnerung?

(gemeinsam mit der Deutsch-Israelische Gesellschaft, im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Bielefeld)

 

Konzert und Lesung

Donnerstag, 26. September 2019, 19 Uhr

Jüdische Musik

Elena Kaßmann und Djamilja Keberlinskaja-Wehmeier, Klavier
Ulrich Schmidt, Rezitationen

Gemeindehaus de Stiftskirchengemeinde Schildesche, Johannisstr. 13

Eintritt frei
 
Die Pianistinnen Elena Kaßmann und Djamilja Keberlinskaja-Wehmeier spielen ein Programm mit Werken zu vier Händen von Erwin Schulhoff, Dick Kattenburg, Pál Hermann und Leo Smit. Alle vier Komponisten wurden im Holocaust ermordet.
Ulrich Schmidt trägt zwischen den Musikstücken Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger und Immanuel Weißglas vor und liest aus Charles Lewinskys Biographie „Gerron“.
 
(gemeinsam mit der Ev.-Luth. Stiftskirchengemeinde Schildesche)