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Israel-Tag

Sonntag, 24. Mai 2020

Synagoge Beit Tikva

12.00 Uhr Eröffnung des Israel-Tages durch die anwesenden Organisationen

Durchgängige Angebote: Bücher- und Infotisch, CDs; Führungen durch die Synagoge bei Interesse

Angebote für das leibliche Wohl

 

12.00 - 14.00 Uhr: Grillen – koschere Würstchen in der Verkostung

14.00 - 17.00 Uhr: Kaffee und Kuchen

 

12.30 – 14.00 Uhr Angebote für Groß und Klein:

Bastelaktionen für Kinder

Wie schreibe ich meinen Namen auf Hebräisch?

 

12.30 Uhr und 16.00 Uhr

Israel als Reiseland – Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse

 

14.00 – 14.30 Uhr und 16.00 – 16.30 Uhr

Offenes Singangebot  - hebräische und jiddische Lieder

mit Alke & Mathis Bauer

 

14.30 Uhr – 15.00 Uhr

Israelische Tänze zum Mitmachen

 

17.00 Uhr

Konzert: Eine Reise in die Welt der Melodien des arabischen Judentums von der Antike bis in die Gegenwart

Liran Levi (Gesang), Simon Steffgen (Violoncello)

(Veranstaltergemeinschaft)

 

Vortrag und Gespräch
Dienstag, 26. Mai 2020, 19 Uhr
Der Jude Jesus und die Zukunft des Christentums
Dr. Norbert Reck, München
Haus der Kirche, Markgrafenstr. 7

Dass Jesus Jude war, ist nichts Neues. Aber seine Treue zur Tora, die keine Abstriche am Judentum machte, war für die christliche Theologie immer ein Problem. Sie versuchte, Jesus vom Judentum abzuheben, und schuf einen immer abstrakteren Christus, der mit dem irdischen Jesus kaum noch etwas zu tun hatte. Die Krise der christlichen Kirchen hängt damit zusammen, mein Norbert Reck, und sagt: Ohne ein neues Verhältnis zum Judentum gibt es keine Zukunft für das Christentum.

Norbert Reck, geb. 1961, Dr. theol., ist freier Publizist und Übersetzer. Er ist Mitglied im Gesprächskreis Juden und Christen beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken sowie im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift »theologie.geschichte«. Zahlreiche Rundfunk-, Buch- und Zeitschriftenbeiträge.